Galerie Bernd Lutze

Rückblick 11

UTA ZAUMSEIL - ABB.2: Tapetenwerk 2013, 97,5 x 66,5 cm, Linolschnitt

ABB. 1:

Quelle 2002

Siebdruck/Leinwand

150 x 220 cm

 

 

UTA ZAUMSEIL - ABB.2: Tapetenwerk 2013, 97,5 x 66,5 cm, Linolschnitt

ABB. 2:

links:  

Majo Man 25.05.2005;

Aquarell, Bleistift/ Fotokopie

30 x 21 cm

rechts:

Majo Man 05.06.2005;

Aquarell, Bleistift/ Fotokopie

30 x 21 cm

 

 

 

08.04.2017 – 27.05.2017:

WOLFGANG GLÖCKLER /

ATALANTA LORRAINE

 

Eröffnung: Freitag, 07.04.2017, 20 Uhr mit dem Künstler

Es spricht Jupp Eisele, Ravensburg  

 

 

 

 

 

Zur Eröffnung am Freitag, den 07. April, um 20 Uhr sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen.

 

Wolfgang Glöckler wurde 1941 in Konstanz geboren. Nach einer Lehre als Musterzeichner in der Textilindustrie studierte er von 1964 – 1970 an der Akademie Karlsruhe Malerei, zuletzt als Meisterschüler bei Horst Antes. Mehrere Reisen führten ihn seit 1977 nach Indien. Zahlreiche Ausstellungen zeugen von dem grossen Interesse an seiner Kunst, von denen nur die in der Region genannt sind: Galerie Altes Theater Ravensburg 1974, Kunstverein Konstanz 1974 und 1982, Kunstverein Friedrichshafen 1984, Hans-Thoma-Gesellschaft Reutlingen 1991, Galerie der Kreissparkasse Ravensburg 1995, Galerie in der Badstube Wangen 2007, Galerie Bagnato Konstanz 2011 und sechs Ausstellungen in der Galerie Lutze seit 1978. Zahlreiche öffentliche Aufträge bestätigen dieses Interesse: in der Region sind dies 1971 und 1981 Universität Konstanz, 1985 Arbeitsamt Konstanz, 1981 Kreiskrankenhaus Sigmaringen, 1984 Berufschulzentrum Friedrichshafen sowie 2003/2004 Friedhof St. Wolfgang Wangen. 1996 zog Glöckler, der seit 1970 seine Arbeiten mit „Atalanta“ signierte, von Karlsruhe in die Nähe von Epinal/Lothringen und ist dort seitdem „Atalanta Lorraine“. 

 

Seine Figuren, Pflanzen, Landschaften fügen sich zu stilisierten Bildteppichen zusammen. Er bevorzugt Strukturen als malerische Ausdrucksmöglichkeit und formales Mittel. Hintergründige, schwermütig anmutende, mitunter auch heitere Bildgeschichten, Visionen und aufgezeichnete Träume – vornehmlich in hell- bis dunkelblauen Farben – erzählen von der stark  gefühlbetonten Beziehung Glöcklers zu seiner Umwelt sowie zu fremden primitiven Kulturen. Seine Malerei öffnet sich nicht selten spontanen Regungen, die er in die Bilder und Zeichnungen einbringt. Er überträgt Erlebnisse aus dem Bereich des Subjektiv-Emotionalen in konkrete Bildformen und Symbole, die für den Betrachter leicht Allgemeingültigkeit erlangen. Wenn man will, ein Märchenerzähler mit malerischen Mitteln, der Phantastisches zu Papier bringt oder auf der Leinwand festhält…

 

 

 

 

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Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag 14-19 Uhr
Samstag 10-13 Uhr und nach Vereinbarung

 

 

 

 

 

 

 

 

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